18. Juni 2021

Nach China-Schrott jetzt – Akkustaubsauger Dyson Cyclone im Einsatz

Nach einigen Versuchen mit Staubsaugern von Lidl und Proscenic, ist es jetzt Zeit den Akkustaubsauger Dyson Cyclone V10 zu testen.

Auswahl des Modells – Motorhead – Animal – Absolute

Bei Dyson gibt es drei Modellvarianten. Die Basisvariante ist Motorhead. In diesem Modell ist eine Elektrobürste für Teppiche dabei.

Der Unterschied zum Animal Modell (in meinem Fall) ist eine andere Bürste und zwar die Soft-Elektro-Bürste. Diese ist gut geeignet wenn hauptsächlich harte Böden mit Fliesen, Parkett, Vinyl oder Laminat im Haus zu finden sind oder Tiere im Haushalt leben.

Beim Absolute Modell sind alle Bürsten dabei.

Allgemeiner Eindruck des Produktes

Der Dyson V10 sieht erstmal sehr stylisch aus. Er liegt gut in der Hand ist aber auch nicht das leichteste Gerät.
Beim saugen merkt man dann aber das Gewicht nicht mehr und es macht einfach Spass damit alles einzusaugen. Der Dyson schafft Katzenstreu, Katzenfutter (trocken) und kleine Steinchen. Das Saugergebnis ist sehr gut. Der Turbo-Modus muss auch nur selten aktiviert werden. Stufe I ist eigentliche ausreichend.

Akkuleistung

Die Akkuleistung reicht um eine Etage im Haus, ca. 80m2 auf Stufe I, zu saugen. Ich habe festgestellt, dass beim Autoaussaugen mit der Turbostufe leider schnell die Power (nach gefühlt 20 min) aufgebraucht war. Aber hier kann man dann mal eine Kaffeepause machen.

Wandhalterung

Die Wandhaltung lässt sich gut anbauen. Die Halterungen für die Zusatzbürsten sind leider unüberlegt angebracht. Es sind erstmal zu wenige Zusatzhalterung und auch sind diese so angebracht das bei uns mindestens zwei immer im Schrank liegen müssen.

Dyson im Vergleich zu den China-Produkten

Wenn man sich die Produkte nebeneinander legt, kann man eigentlich nur sagen, gut nachgebaut Asien. Es sieht aus als hätte man den Dyson abfotografiert und dann im 3D Drucker ausgedruckt. Leider ist bei den asiatischen Produkten die Ingenieursleistung auf der Strecke geblieben. Dies merkt man an der Saugleistung und am Auffangbehälter-Ausleer-Mechanismus. Der Lidl-Staubsauger und der Proscenic sind beide daran gescheitert, dass die Halterung der Saugrohre ein Problem hatte. Beim Lidl ist die Halterung abgebrochen und beim anderen ist der Einraster abgebrochen und konnte damit das Rohr nicht mehr halten. Ich bin gespannt ob der Dyson hier hält (mehr in 12 Monaten).

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